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Durch seine langjährigen Erfahrungen in der Panoramafotografie wurde das Projekt der Dokumentation des Bunkers 17/5001 in dieser
Form überhaupt erst möglich. Was als Hobby anfing wurde bald zur
Berufung und von den ersten Versuchen im Jahr 2001 bis zum heutigen Tag
entstanden viele Panoramen verlassener und besonderer Orte und die
selbständige Tätigkeit rund um die Panoramafotografie.
Im Rahmen der Sicherungsmaßnahmen des Bunkers 17/5001 keimte langsam
die Idee der Dokumentation unter Zuhilfenahme der Panoramafotografie
auf und wird nach langer Vorbereitung und Planung seit Mitte 2006
intensiv betrieben.
Als Projektleiter ist er verantwortlich für die Planung und
Organisation der fotografischen Aufnahmen vor Ort und die Sicherung und
Kontrolle der gewonnen Daten.
Er ist von Anfang an beim Projekt 17/5001 des BBN e.V. dabei und
Initiator der Sicherungs- und Erhaltungsmaßnahmen sowie der
Dokumentation.
Investierte Zeit:
3 bis 4 Tage pro Woche seit Mitte 2006.
Und von Anfang an nach Bedarf und viele nächtliche Polizeiaktionen gegen Einbrecher und Schrottdiebe.
Arbeiten:
Koordination, Fotografieren, Freihandbeleuchten, Elektroinstallation, Baumaßnahmen, Aufräumen, Webinhalte.
Bild:
Rückkehr von Aufnahmen in der Drainage.
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