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Zeitzeugen gesucht!

Sollten ehemalige Mitarbeiter des Komplexes 5000 hier lesen, dann würden wir uns über eine Kontaktaufnahme sehr freuen. Im Rahmen der Dokumentation gibt es noch viele offene Fragen, für die Hilfe benötigt wird. Sie erreichen Jürgen Freitag über die E-Mail Adresse jfreitag@bunker5001.com. Hinweise werden auf Wunsch selbstverständlich vertraulich behandelt.

Panoramakopf PDF Drucken E-Mail
Panoramakopf
Ein Panoramakopf wird benötigt, um die Kamera um das optische Zentrum (Nodalpunkt) des Objektivs zu drehen. Tut man dies nicht, so entstehen Verschiebungseffekte zwischen den einzelnen Bilder (Parallaxen). Zusätzlich bietet dieser umgebaute Panoramakopf die Möglichkeit, die Kamera mittels eines Schnellwechselsystems nach außen zu drehen und seitlich am Stativ vorbei den Boden zu fotografieren. Das so gemachte Bild wird dann in das vorher aus dem Nodalpunkt gemachte Bodenbild eingearbeitet. Durch die am Fuß angebrachte Schnellwechselplatte kann auf einfache Weise jede Befestigung oder ein Stativ genutzt werden. Im Einsatz im Bunker 17/5001 waren 2 Köpfe dieser Bauart und ein weiterer Panoramakopf, der auf minimale Größe ausgelegt war, um in beengten Verhältnissen arbeiten zu können.
 
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