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Zeitzeugen gesucht!

Sollten ehemalige Mitarbeiter des Komplexes 5000 hier lesen, dann würden wir uns über eine Kontaktaufnahme sehr freuen. Im Rahmen der Dokumentation gibt es noch viele offene Fragen, für die Hilfe benötigt wird. Sie erreichen Jürgen Freitag über die E-Mail Adresse jfreitag@bunker5001.com. Hinweise werden auf Wunsch selbstverständlich vertraulich behandelt.

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Ausstellung über Honeckers Atomschutzbunker PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Der Tagesspiegel   

Der TagesspiegelDie Ausstellung "Honecker-Bunker als Zeugnis des Kalten Krieges" ist ab Samstag für das breite Publikum geöffnet.

Berlin - In einem Tiefbunker unter der Stresemannstraße in Berlin-Kreuzberg will der Verein "Berliner Bunker Netzwerk" gemeinsam mit dem Forstamt Berlin-Pankow eine Animation des ehemaligen Atombunkers präsentieren, wie ein Sprecher der Veranstalter mitteilte.

Der so genannte Honecker-Bunker wurde von 1978 bis 1983 etwa 25 Kilometer nördlich von Berlin in einem Waldgebiet für die Mitglieder des Nationalen Verteidigungsrates der DDR errichtet. Nach 1989 wurde der Bezirk Pankow Eigentümer des Waldareals. Der unter Denkmalschutz stehende Originalbunker ist für die Öffentlichkeit nicht zugänglich. Er soll als Mahnmal erhalten, aber dauerhaft verschlossen werden.

Außer einer Animation der 190 Honecker-Bunker-Räume sind in der kleinen Ausstellung auch Schautafeln zum DDR-Zivilschutz und zur Sicht des Vereins auf die Bunkeranlage "Ostwall" von 1937 zu sehen. (tso/ddp)

 
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