Gemeinsam erfolgreich

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"Honecker-Bunker" als Museum zu öffnen:

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Die Zukunft des "Projekts 5001"

Es war eine ganze Weile relativ still um das Projekt 5001. Das ändert sich jetzt. Zwar waren wir auch bisher nicht untätig, aber nun ist es an der Zeit mit den Plänen für die Zukunft an die Öffentlichkeit zu gehen. Beginnen wir mit einer Redewendung:

Wenn man es nicht selber macht...

Ja, was ist dann eigentlich? Nun, vermutlich stimmen Sie uns zu:

...dann passiert auch nichts!

Auf jeden Fall ist dies oft schon so gewesen. Wir wollen uns hier aber nicht beschweren, ganz im Gegenteil, wir wollen dafür sorgen, dass etwas passiert!

Was soll passieren?

Wir möchten das Objekt 17/5001 und den Bunker 17/5001 für die Zukunft erhalten und museal und touristisch nutzbar machen.


Wann geht es los?

Jetzt!


Wie kann das funktionieren?

Gemeinsam!


Schon überzeugt?

Dann erfahren Sie mehr unter: Zukunft 17/5001.

Genauer bitte...

Das Objekt 17/5001 umfasst das historische Kasernengelände rund um den Bunker 17/5001. Für eine langfristige und erfolgreiche Nutzung als Museum müssen die oberirdischen Gebäude (also das Objekt) und der Bunker erhalten, gesichert und entsprechend hergerichtet werden. Dies erscheint vielleicht übertrieben, aber bedenken Sie:

  • Das Gelände alleine, ohne den Bunker, wäre kaum erhaltenswert. Ein paar Plattenbauten und einige kleinere Gebäude sind es nicht wert, den mittlerweile großen Aufwand für eine Erhaltung zu betreiben.
  • Der Bunker alleine, ohne oberirdische Infrastruktur, ist so gut wie nicht nutzbar. Gäste und Besucher müssen empfangen werden können und auch Unterkunft, Verpflegung und weitere Angebote werden benötigt.

Der richtige Weg ist also, das Objekt zusammen mit dem Bunker als Einheit zu betrachten. Dann erkennt man, dass es sich um einen historisch wertvollen Ort handelt, der unbedingt für nachfolgende Generationen erhalten und erfahrbar gemacht werden sollte.

Zahlen anderer, ähnlicher Projekte sowie das enorme Interesse während der temporären Öffnung 2008 zeigen, dass sich eine nachhaltige touristische und museale Nutzung umsetzen lässt. Die Schwierigkeit liegt allerdings in der Tatsache, dass es sich hierbei kaum um ein gewinnbringendes Unternehmen handelt, da die Kosten für Ausbau und Erhaltung des Bunkers enorm sein werden. Daher finden sich für die notwendigen Anfangsinvestitionen weder Investoren noch Banken. Kurz gesagt:

Es fehlt das Geld, um den Stein ins Rollen zu bringen.

Wenn er aber erst einmal rollen würde, ließe sich durchaus ein selbsttragendes Konzept verwirklichen. Wenn Sie, ebenso wie wir, also nicht wollen, dass es "mal wieder" am Geld scheitert, dann:

Lesen Sie bitte unter Zukunft 5001 weiter!

Denn gemeinsam lässt sich das Problem lösen.

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