Achtung, Privatbesitz

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WebID 904 - Gutachten

Gutachten

Hier kann die Kurzfassung zum Gutachten des TÜV Berlin Brandenburg eingesehen werden. Dabei wurde im Wesentlichen das TO 01 des Objektes 5001 untersucht und die erzielten Erkenntnisse sollten auf die Schutzbauwerke der Objekte 5002 und 5005 übertragen werden. Leider hatte man bei der Aufgabenstellung den volkswirtschaftlich-kostengünstigen Aspekt ausgeklammert. Deshalb gibt es auch noch die Langvariante (257 Seiten), aber auch dort findet man keine anderen sensationellen Erkenntnisse, als das für die Dieselaggregate Kraft- und Schmierstoff bevorratet waren oder das Anstriche oder Fußbodenbeläge ein ökologisches Restrisiko darstellen. Aber auch nur dann wenn der Bunker auseinanderfallen sollte, was mit größter Wahrscheinlichkeit in den nächsten 100 Jahren oder länger, nicht zu erwarten ist. Weiterhin wurde festgestellt, dass mit dem Ausbleiben des Kühlwassers aus dem Bauwerk der Wasserspiegel des Bogensees absinken wird. Das bei den Trennwänden der Tragwerke asbesthaltiges Material verwendet wurde und die Ionisationsmelder eine leicht radioaktive Meßquelle besaßen, war ohne große Untersuchungen in den Projektunterlagen nachzulesen. So aber wurde das dann alles noch einmal niedergeschrieben und ins "Bundesdeutsche" übersetzt.

Zusammengefasst betrachtet wäre es ausreichend gewesen, dass sich seitens der Bundeswehr jemand mit den Projektunterlagen vertraut gemacht und der Entsorgungsfirma eine konkrete Aufgabenstellung gegeben hätte. Dann hätte zwar der TÜV nicht viel Geld für wenig Konkretes bekommen, der Aufbau Ost wäre nicht angekurbelt, aber erhebliche Steuergelder gespart worden. Noch mehr wären es gewesen, wenn man sich die Bunkerneubauten unter dem Regierungsviertel in Berlin erspart hätte.

In den nachfolgenden Dokumenten sind die Grundgedanken des Gutachten nach zu lesen.

Dokumente

Bild 1 - 7: Gutachten

Quelle: Militärhistorisches Museum der Bundeswehr Dresden

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